Sonntag, 12. November 2017

M6...

nannte ich das Magazin, welches ich mit meinen analogen Miami Fotos zusammenstellte. Die Nr. 01 ist als Softcover mit 48 Innenseiten und einer Blattstärke von 200 g/m2 erschienen. Die 1. Auflage sind 5 Stück...;).








Donnerstag, 26. Oktober 2017

Leica Q meets Leica M6...

Ich hatte zum ersten Mal meine analoge Leica M6 mit auf einer Urlaubreise. Leica Q meets Leica M6 in Miami Beach. Mit der Leica Q habe ich ca. 350 Aufnahmen während unseres Urlaubs gemacht. Einige davon habe ich bereits in einem vorherigen Blogbeitrag gezeigt. Mit der analogen M6 habe ich 4 Filme verschossen. D.h. 4 x 36 = 144 Aufnahmen. 50% weniger also als mit der Q. Nach zwölf Tagen Urlaub und weiteren zehn Tagen, die es dauerte die Filme zu entwickeln, habe ich nun die Bilder und Scans vor mir. Der Output an schönen Fotos ist ungefähr gleich, wobei mir die analogen Bilder deutlich besser gefallen und auch emotionaler erfassen. Die Farben und die Tiefe sind irgendwie unschlagbar. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mir das Digitalbild während unseres Urlaubs auf der Kamera hin und wiedermal anschauen konnte. Beim analogen Bild vergingen hier zwischen Entstehung und Entwicklung vierzehn Tage. Da ist die Freude und Emotion viel größer und die Erinnerung konnte auch so wieder lebendig werden. Heute werden digitale Fotos oft mit irgendwelchen Looks versehen. Das analoge Bild hat diesen Look bereits durch die Wahl des Films. Sogar durch die unterschiedliche Belichtung bekommen die analogen Fotos einen ganz eigenen Look.

Ich benutze den Film weil er mich bremst. Schon allein das erhöht für mich den Wert des Bildes. Noch dazu gibt es nur eine begrenzte Anzahl von Fotos pro Film. Es wird konkret, es entschleunigt und man fotografiert viel konzentrierter.

Spannend ist es, wenn man einen besonderen Augenblick mit der Kamera einfängt, aber dann nicht sofort auf dem Display das Foto anschauen kann. Da ist die Erwartungshaltung groß und oftmals die Freude um so größer, wenn man das Foto dann in der Hand hält. Bei einem der vier Filme die ich in Miami geschossen hatte, war die Bodenplatte der Leica nicht richtig aufgesetzt und es kam zu einem Lichteinfall. Auch damit muss man Leben und vielleicht kann auch das als was besonderes verkauft werden;)

Schon das Negativ hat gegenüber der digitalen Datei einen viel größeren Wert in meinen Augen. Ein Negativ ist bereits Kunst, weil es beweist, dass das Foto genauso entstanden ist und nicht auf dem Computer... FILMISNOTDEAD....mehr als je zuvor....;)
























Montag, 16. Oktober 2017

Einen Originalkarton mit Aufbewahrungskassette...

...habe ich meiner LEICA M6 gegönnt. Bei Ebay werden die ab und an mal angeboten. Jetzt habe ich mal zugeschlagen!

Gehört irgendwie zusammen..;)!


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Nach Miami Beach...

...ging unser diesjähriger Urlaub. Es war von Anfang an sehr spannend. 1. Fliegt uns AirBerlin nach Miami und bringt sie uns wieder zurück? 2. Läßt Hurrican "Irma" und "Maria" etwas von Miami übrig oder können wir deswegen vielleicht gar nicht fliegen?

Es ging alles gut! Airberlin war pünktlich wie die Maurer und wir flogen von Düsseldorf nach Miami und genauso pünktlich wieder nachhause. Auch die beiden Hurricans verschonten Miami und Umgebung. Die ein oder andere Palme war entwurzelt, dass aber war dann auch schon alles was wir gesehen haben.

Wir wohnten direkt am OceanDrive... und das 11 Nächte... eigentlich 9 zuviel, aber irgendwie wars auch ganz cool, weil 50m über die Straße der Ocean begann. Noch dazu ist es immer schön, mitten in einer Großstadt einen Strand zu haben. Ähnlich wie in Barcelona.

Wir besuchten Miami Downtown, fuhren mal zu den Florida Keys und in Richtung Palm Beach. Sensationell sehenswert und vor allem zum Fotografieren hochinteressant, entpuppte sich das Künsterviertel Wynwood. Wer auf Streetart steht muss sich unbedingt die Wynwood Walls anschauen. Das Viertel ist die Heimat von über 70 Galerien, Museen und Sammlungen. Traumhaft!